La Mélodie de l'amour et de la mort du cornette Christoph Rilke

By Rainer Maria Rilke

Dans ce poème en prose, Rilke relate un épisode de l. a. vie d'un de ses ancêtres, Christoph Rilke, jeune noble parti en guerre en 1663 ; il est porte-drapeau, engagé volontaire dans los angeles cavalerie de l'Empire d'Autriche en guerre contre l'Empire ottoman. Sous l. a. plume du poète, Christoph Rilke devient l'étendard de los angeles ardour amoureuse. Durant le périple accompli par l'armée impériale, le cornette se lie d'amitié avec un marquis français qui lui confie en guise de defense une feuille de rose reçue de son amante. Une nuit dans un château de Hongrie, le jeune noble rencontre lui-même l’amour. C'est cependant le second que l'armée turque choisit pour attaquer. Les cors résonnent, les tambours vibrent, mais le drapeau est absent. Le jeune homme se réveille trop tard, isolé et assailli par les flammes. Mais il veut encore porter haut son drapeau et court docket à l. a. poursuite de son régiment, sa bannière en feu. Il est malgré tout vite cerné par ses ennemis et trouve los angeles mort sur le champ de bataille. Il n'a alors que 18 ans. Sa dépouille ne sera jamais retrouvée. C'est son frère Otto qui héritera de ses biens.

Show description

Preview of La Mélodie de l'amour et de la mort du cornette Christoph Rilke PDF

Best Poetry books

Book of Longing

Leonard Cohen wrote the poems in e-book of Longing—his first e-book of poetry in additional than twenty years—during his five-year remain at a Zen monastery on Southern California's Mount Baldy, and in l. a., Montreal, and Mumbai. This outstanding assortment is greater by way of the author's playful and provocative drawings, which have interaction in interesting, unforeseen methods at the web page with poetry that's undying, meditative, and sometimes darkly funny.

Fasti (Penguin Classics)

Written after he were banished to the Black Sea urban of Tomis through Emperor Augustus, the Fasti is Ovid's final significant poetic paintings. either a calendar of day-by-day rituals and a witty series of reports acknowledged in various kinds, it weaves jointly stories of gods and electorate jointly to discover Rome's historical past, non secular ideals and traditions.

The English Hymn: A Critical and Historical Study

Why do humans sing hymns? Are hymns poetry? What makes a superb hymn? the writer discusses the character of hymns and their specific allure, examines the English hymn as a literary shape, and systematically describes its improvement via 4 centuries, from the Reformation to the mid-twentieth century.

Aurora Leigh (Oxford World's Classics)

Aurora Leigh is the most important instance of the mid-nineteenth-century poem of up to date existence. This verse-novel is a richly targeted illustration of the early Victorian age. The social landscape extends from the slums of London, throughout the literary international, to the higher periods and a few outstanding satiric photos: an aunt with rigidly traditional notions of woman schooling; Romney Leigh, the Christian socialist; Lord Howe, the novice radical; Sir Blaise Delorme, the ostentatious Roman Catholic; and the unscrupulous society good looks girl Waldemar.

Additional resources for La Mélodie de l'amour et de la mort du cornette Christoph Rilke

Show sample text content

Und ist Hast und Hufschlag um sie. Da streift der Marquis den großen rechten Handschuh ab. Er holt die kleine Rose hervor, nimmt ihr ein Blatt. Als ob guy eine Hostie bricht. �Das wird Euch beschirmen. Lebt wohl. « Der von Langenau staunt. Lange schaut er dem Franzosen nach. Dann schiebt er das fremde Blatt unter den Waffenrock. Und es treibt auf und ab auf den Wellen seines Herzens. Hornruf. Er reitet zum Heer, der Junker. Er lächelt traurig: ihn schützt eine fremde Frau. EIN Tag durch den Troß. Flüche, Farben, Lachen –: davon blendet das Land. Kommen bunte Buben gelaufen. Raufen und Rufen. Kommen Dirnen mit purpurnen Hüten im flutenden Haar. Winken. Kommen Knechte, schwarzeisern wie wandernde Nacht. Packen die Dirnen heiß, daß ihnen die Kleider zerreißen. Drücken sie an den Trommelrand. Und von der wilderen Gegenwehr hastiger Hände werden die Trommeln wach, wie im Traum poltern sie, poltern –. Und Abends halten sie ihm Laternen her, seltsame: Wein, leuchtend in eisernen Hauben. Wein? Oder Blut? – Wer kanns unterscheiden? ENDLICH vor Spork. Neben seinem Schimmel ragt der Graf. Sein langes Haar hat den Glanz des Eisens. Der von Langenau hat nicht gefragt. Er erkennt den basic, schwingt sich vom Roß und verneigt sich in einer Wolke Staub. Er bringt ein Schreiben mit, das ihn empfehlen soll beim Grafen. Der aber befiehlt: �Lies mir den Wisch. « Und seine Lippen haben sich nicht bewegt. Er braucht sie nicht dazu; sind zum Fluchen gerade intestine genug. was once drüber hinaus ist, redet die Rechte. Punktum. Und guy sieht es ihr an. Der junge Herr ist längst zu Ende. Er weiß nicht mehr, wo er steht. Der Spork ist vor Allem. Sogar der Himmel ist citadel. Da sagt Spork, der große normal: �Cornet. « Und das ist viel. DIE Kompagnie liegt jenseits der Raab. Der von Langenau reitet hin, allein. Ebene. Abend. Der Beschlag vorn am Sattel glänzt durch den Staub. Und dann steigt der Mond. Er sieht es an seinen Händen. Er träumt. Aber da schreit es ihn an. Schreit, schreit, zerreißt ihm den Traum. Das ist keine Eule. Barmherzigkeit: der einzige Baum schreit ihn an: Mann! Und er schaut: es bäumt sich. Es bäumt sich ein Leib den Baum entlang, und ein junges Weib, blutig und bloß, fällt ihn an: Mach mich los! Und er springt hinab in das schwarze Grün und durchhaut die heißen Stricke; und er sieht ihre Blicke glühn und ihre Zähne beißen. Lacht sie? Ihn graust. Und er sitzt schon zu Roß und jagt in die Nacht. Blutige Schnüre fest in der Faust. DER von Langenau schreibt einen short, ganz in Gedanken. Langsam malt er mit großen, ernsten, aufrechten Lettern: �Meine gute Mutter, �seid stolz: Ich trage die Fahne, �seid ohne Sorge: Ich trage die Fahne, �habt mich lieb: Ich trage die Fahne –« Dann steckt er den short zu sich in den Waffenrock, an die heimlichste Stelle, neben das Rosenblatt. Und denkt: er wird bald duften davon. Und denkt: vielleicht findet ihn einmal Einer... Und denkt: ... ; denn der Feind ist nah. SIE reiten über einen erschlagenen Bauer. Er hat die Augen weit offen und Etwas spiegelt sich drin; kein Himmel. Später heulen Hunde.

Download PDF sample

Rated 4.70 of 5 – based on 6 votes