Der Todessatellit (Perry Rhodan Silber Edition 46)

Dank Perry Rhodans genialem Schachzug ist die Menschheit einem verheerenden Bruderkrieg entgangen: Die angreifenden Flotten des Imperiums Dabrifa und anderer gegnerischer Sternenreiche stießen buchstäblich ins Leere. Im Schutz des Antitemporalen Gezeitenfeldes befindet sich das Solsystem nun um fünf Minuten in der Zukunft, unangreifbar durch Feinde von außerhalb. Doch die Terraner wirken aus ihrem Versteck heraus weiterhin in der Galaxis.

Dabei stoßen sie mehrmals auf die gefährlichen Energieblasen der Accalauries, die aus einem Antimaterie-Universum kommen. Sie versetzen die Bewohner der Milchstraße in Angst und Schrecken. Als es endlich zur Verständigung mit den Fremden kommt, macht einer von ihnen im Solsystem eine furchtbare Entdeckung: Die Sonne steht kurz davor, sich in eine alles Leben verschlingende Nova zu verwandeln. Schuld daran ist ein geheimnisvoller Todessatellit, den Unbekannte vor 200.000 Jahren in der Tiefe der Sonne installierten. Die Tage der solaren Menschheit scheinen gezählt zu sein...

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Aber Rhodan und er wechselten einen vieldeutigen Blick. HUS-Gleiter waren ausschließlich an die Solare Flotte und die Flotte der USO ausgeliefert worden. Wie additionally kamen galaktische Prospektoren an ein Fahrzeug dieses Typs …? �Führen Sie die Prospektoren in den kleinen Konferenzraum! « befahl der Arkonide dem Führer des Einsatzkommandos. Als er mit Perry Rhodan dort eintraf, wurden soeben Derbolav de Grazia und Cerf Sidor hereingeführt. Die Prospektoren trugen schwarze Raumkombinationen. Sie wirkten körperlich und geistig zermürbt und sanken in die angebotenen Sessel. Dankbar nahmen sie je ein stimulierendes Getränk entgegen. �Sie tragen HU-Panzerrüstungen, Lordadmiral«, flüsterte der Führer des Einsatztrupps. �Außerdem terranische Intervallstrahler. Auch im HUS-Gleiter fanden wir vorwiegend Ausrüstungsgegenstände der terranischen Flotte. « Atlans Gesicht verfinsterte sich. Er verschränkte die Arme vor der Brust und trat näher an die Prospektoren heran. �Bleiben Sie sitzen! « befahl er grimmig. �Sie kennen mich? « �Sie sind Lordadmiral Atlan, Sir«, antwortete Derbolav. �Ich bin Patriarch de Grazia …«, er deutete auf seinen Begleiter, �… und das ist Meßtechniker Sidor. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Sie kam wirklich im letzten Augenblick, obwohl …« Er unterbrach sich und preßte die Lippen zusammen, als hätte er Angst, zuviel zu verraten. �Dieser Herr ist Fürst Panotrel, Kommandant eines Schiffes Seiner Kaiserlichen Hoheit Anson Argyris«, sagte Atlan und deutete auf Rhodan. �Aber das nur zur details. Nun berichten Sie! used to be suchten Sie auf Maverick? was once wollten die Accalauries dort, und wie kommen Sie zu Ausrüstungsgegenständen der Kaiserlichen Flotte? « Derbolav de Grazia senkte den Kopf. Nach einer Weile blickte er den Lordadmiral offen an. �Das Schicksal hat mich schwer bestraft, Sir«, murmelte er zerknirscht. �Schlimmer kann es nicht werden. Ich will ganz offen zu Ihnen sein. « �Dazu kann ich Sie nur beglückwünschen«, erwiderte der Arkonide. �Sprechen Sie! « Und Derbolav de Grazia sprach … Als er zur Schilderung des Diebstahls auf Angerook kam, begann Perry Rhodan zu grinsen. Der Patriarch wurde ihm in seiner rührenden Aufrichtigkeit allmählich sympathisch. Atlan dagegen spielte weiterhin den Ergrimmten. Er schimpfte und tobte einige Minuten lang, dann ließ er sich die Geschichte zu Ende erzählen. Anschließend brach er das Verhör erst einmal ab. Die Geretteten waren sichtlich am Ende ihrer Kraft. Widerspruchslos händigten sie Atlan die Pläne des toten Prospektors Pray Butseh aus und ließen sich in die Bordklinik bringen, wo Mediziner der USO sich um sie kümmerten. Rhodan und Atlan sahen sich an, nachdem die Prospektoren den Konferenzraum verlassen hatten. Der Arkonide schüttelte den Kopf. �Ein Metall, das keine Entsprechung im Antimaterie-Universum hat und zudem neutralisierend auf seine Umgebung wirkt … Das ist phantastisch, Perry! « �Es ist genau das, was once wir brauchen«, erwiderte der Großadministrator. Der Arkonide lachte. �Seit wir uns kennen«, meinte er trocken, �habe ich diesen Ausspruch öfter gehört.

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